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Wettertrend - April - Frühling 2014
Donnerstag, den 17. April 2014 um 14:33 Uhr

von Sonntag, 20. April 2014 bis Sonntag, 27. April 2014


Leicht unbeständig mit Schauern und Gewitter, aber auch Auflockerungen und sonnigen Abschnitten. Dabei relativ warm.


Am Ostersonntag scheint im Norden, Osten sowie im Südosten zum Teil längere Zeit die Sonne. Sonst ist es wechselnd bewölkt und bevorzugt im Westen und Südwesten entwickeln sich Schauer, besonders im Bergland auch vereinzelte Gewitter. Später sind auch im Südosten einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 22 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See in Böen frisch aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag geht die Temperatur auf 10 bis 3 Grad zurück, wobei es am Alpenrand und im östlichen Bergland am kältesten wird.


Von Ostermontag bis Donnerstag ist es unterschiedlich bewölkt mit Auflockerungen oder auch sonnigen Abschnitten. Bevorzugt in der zweiten Tageshälfte entwickeln sich Schauer oder Gewitter, die stellenweise von Starkregen begleitet sein können. Die höchste Tagestemperatur liegt je nach Sonnenscheindauer zwischen 15 und 21 Grad, im Osten örtlich auch mal etwas darüber. Einzig im höheren Bergland sowie an Küstenabschnitten mit auflandigem Wind bleibt es etwas kühler. Dazu weht schwacher nach Norden hin auch mal mäßiger Wind aus vorherrschend östlichen Richtungen. In den Nächsten geht die Temperatur auf 11 bis 4 Grad zurück.


Trend von Freitag, 25. April 2014 bis Sonntag, 27. April 2014

Von Freitag bis Sonntag bleibt die sehr milde östliche Strömung wahrscheinlich erhalten. Bei insgesamt nur wenig veränderten Temperaturen wird es nach Norden hin allmählich trockener mit nur noch wenigen Schauern. Nach Süden hin bleibt es unbeständig mit Schauern und Gewittern.






Wettertrend - April - Mai 2014


Nach den - wie soll man sagen - halbwegs passablen Ostertagen kann der April sich nicht so recht entscheiden, wie er zu Ende gehen will. Es sieht aber danach aus, dass, je näher wir dem Wonnemonat Mai kommen, die Temperaturen leicht den Bach runter gehen.


Aber der Reihe nach: In der Woche nach Ostern hält sich die Sonne vor allem im Norden. Es gibt ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, im Süden scheint die Sonne deutlich weniger und hier ist es auch feuchter. Im Norden pendeln sich die Werte bei rund 15 Grad ein. Im Rest des Landes erreichen die Werte immerhin noch 15 bis 20 Grad.


Das letzte April-Wochenende sieht ebenfalls wechselhaft aus. Nur im Norden kann es trocken bleiben. Sonst gibt es immer wieder Regenfälle, Schauer oder Gewitter. Es wird leicht kühler, die 20-Grad-Marke wird nur noch im Süden und im Westen geknackt.


Richtung Monatswechsel bleibt es bei gutem Wachstums-Wetter. Meist liegen die Werte um die 15-Grad-Marke. Der Wettercharakter bleibt nicht durchgehend unfreundlich, aber es gibt immer Perioden mit Niederschlägen. Die Temperaturen schaffen es laut der jetzigen Modelle nicht mehr auf 20 Grad - bundesweit.


Auch der Mai scheint sich zu Beginn mit den höheren Werten schwer zu tun. In der Temperaturprognose gibt es keinen Ausschlag nach oben. Erst in der zweiten Maiwoche gleichen sich Mittel und Prognose an.



Wettertrend - Frühling 2014


Betrachtet man die neuesten Ergebnisse des saisonalen Vorhersagemodells der Aprilausgabe, so ist ein Frühlung der Klasse "warm" auch weiterhin am wahrscheinlichsten. Diese Klasse liegt mit ca.63 % deutlich oberhalb der Zufallstrefferquote von 33 %. Damit bestätigen sich die Ergebnisse der Vormonatsprognosen.


Untersuchungen haben gezeigt, dass die Vorhersagegüte zunimmt, wenn für einen bestimmten Monat die aktuelle Vorhersage sowie die Vorhersage aus dem Vormonat ein Signal gleicher Richtung zeigen. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass bei stärkeren vorhergesagten Anomalien auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Richtung des vorhergesagten Signals stimmt.


Der Jahreszeitentrend wird monatlich aktualisiert.




ausgegeben: April 2014


Die farbigen Säulen zeigen die vom Vorhersagemodell berechneten Wahrscheinlichkeiten dafür an, dass die vorhergesagte Jahreszeit im Vergleich zum langjährigen Klimamittel der Jahre 1981 bis 2010 zu kühl (blau), mittel (grün) oder zu warm (rotbraun) ausfallen wird. Die gepunktete Linie stellt die Zufallstrefferquote von 33% dar.


Quelle: DWD

 

Am Dienstag ist es vielfach stark bewölkt. Zeitweise regnet es,
teils schauerartig verstärkt, im Mittelgebirgsraum auch länger
andauernd. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 und 14 Grad, in
der Nacht zum Mittwoch geht die Temperatur auf 10 bis 6, bei
Aufklaren in Alpennähe bis nahe 0 Grad zurück. Der Wind weht
mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest,
an der Küste und im höheren Bergland sind Sturmböen zu
erwarten, schwere Sturmböen, im Bergland auch orkanartige Böen
sind möglich.
 
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